DVT Zahnarzt revolutioniert die Diagnostik! Das Digitale Volumentomogramm ermöglicht 3D Röntgen Zähne mit bisher unerreichter Präzision. DVT Zahnmedizin liefert dreidimensionale Bilder – 3D Röntgen Zahnarzt für sichere Planung bei Implantaten und komplexen Eingriffen.
Bei Zahnmedizin am Königsplatz nutzen wir modernste DVT-Technologie. Erfahren Sie: Was ist ein DVT, wann wird es eingesetzt, welche Vorteile bringt 3D-Röntgen, und wie hoch ist die Strahlenbelastung?
Was ist ein DVT?
DVT = Digitales Volumentomogramm (auch: Digitale Volumentomographie)
Definition
Das Digitale Volumentomogramm ist eine dreidimensionale Röntgentechnik speziell für den Zahn- und Kieferbereich. Anders als herkömmliche Röntgenbilder, die nur zweidimensionale, flache Aufnahmen liefern, erstellt das DVT räumliche Bilder, die aus allen Blickwinkeln betrachtet werden können. Dies ermöglicht eine Präzision, die mit konventionellen Methoden nicht erreichbar ist.
Technik
Das DVT-Gerät rotiert während der Aufnahme um Ihren Kopf und erstellt dabei 200 bis 600 Einzelbilder. Diese werden von einem leistungsstarken Computer zu einem dreidimensionalen Modell zusammengesetzt. Der gesamte Aufnahmevorgang dauert nur 10 bis 40 Sekunden. Das Ergebnis ist ein virtuelles 3D-Modell, das am Bildschirm frei gedreht und in jeder beliebigen Schicht betrachtet werden kann – als würde man mit einem virtuellen Skalpell durch den Kiefer schneiden können.

Unterschied 2D- vs. 3D-Röntgen
Klassisches Röntgen (2D)
Das traditionelle Panorama-Röntgen, auch als OPG bezeichnet, erstellt eine flache Übersichtsaufnahme des gesamten Kiefers. Wie bei einem Foto werden alle Strukturen auf eine Ebene projiziert, wodurch sie sich überlagern können. Die räumliche Tiefe fehlt vollständig, die Dicke des Knochens lässt sich nicht messen, und Nerven oder Blutgefäße sind nur schwer zu erkennen.
Diese Methode eignet sich gut für einen allgemeinen Überblick, zur Kariessuche oder als Screening-Untersuchung. Doch sobald es um präzise Planung geht – etwa bei Implantaten oder komplexen chirurgischen Eingriffen – stößt das 2D-Röntgen an seine Grenzen.
DVT (3D)
Das Digitale Volumentomogramm liefert dagegen eine vollständig dreidimensionale Darstellung. Alle anatomischen Strukturen werden räumlich abgebildet, Überlagerungen gibt es nicht. Der Zahnarzt kann präzise Messungen auf 0,1 Millimeter genau vornehmen, den exakten Verlauf von Nerven erkennen, das verfügbare Knochenangebot bestimmen und Pathologien wie Zysten oder Entzündungen früher identifizieren.
Das DVT kommt vor allem in der Implantologie, bei komplexen chirurgischen Eingriffen und für detaillierte Diagnostik zum Einsatz – überall dort, wo Präzision entscheidend ist.
Wann ist DVT notwendig?
Ein DVT wird nicht routinemäßig bei jeder Behandlung erstellt, sondern nur dann, wenn zweidimensionale Röntgenbilder nicht ausreichen. Die wichtigsten Einsatzgebiete sind vielfältig.
In der Implantologie ist das DVT heute Standard. Bevor ein Implantat gesetzt wird, muss der Zahnarzt wissen, ob genügend Knochen vorhanden ist, wie die Nachbarstrukturen wie die Kieferhöhle verlaufen, wo genau der empfindliche Nerv liegt und ob gegebenenfalls ein Knochenaufbau nötig ist. All diese Informationen liefert das DVT mit höchster Präzision und ermöglicht eine sichere, minimal-invasive Implantation.
Bei Weisheitszähnen zeigt das DVT, wie der Zahn im Kiefer liegt, wie nah die Wurzeln am Nerv sind – was das Verletzungsrisiko bei der Extraktion einschätzen lässt – und welche Form die Wurzeln haben. Besonders bei komplizierten Weisheitszähnen ist diese Information wertvoll für die Operationsplanung.
Komplexe Wurzelbehandlungen profitieren ebenfalls vom DVT. Die dreidimensionale Darstellung zeigt zusätzliche Wurzelkanäle, die auf einem normalen Röntgenbild leicht übersehen werden, lokalisiert Entzündungsherde präzise und ermöglicht die exakte Planung von Wurzelspitzenresektionen.
Bei Kiefergelenksproblemen (CMD) kann das DVT die Gelenkstruktur beurteilen und beispielsweise eine Arthrose nachweisen. Bei schwerer Parodontitis ermöglicht es die dreidimensionale Darstellung des Knochenabbaus und unterstützt die Behandlungsplanung. Tumore und Zysten lassen sich in ihrer Ausdehnung exakt bestimmen, was für die operative Planung entscheidend ist. Und bei Traumata wie Kieferbrüchen oder Wurzelfrakturen liefert das DVT die nötige Detailinformation für die richtige Behandlung.
Wann NICHT notwendig?
Bei Routine-Kontrollen, einfachen Füllungen oder der reinen Karies-Diagnostik reicht ein herkömmliches Panorama-Röntgen völlig aus. Die Grundregel lautet: Ein DVT wird nur dann erstellt, wenn die zweidimensionale Bildgebung nicht ausreicht, um eine sichere Diagnose und Planung zu gewährleisten.
Bei AUX-DENT setzen wir DVT gezielt und nach medizinischer Indikation ein.
Vorteile des DVT
1. Präzise Implantat-Planung
Vor der Einführung des DVT wurden Implantate im übertragenen Sinne „blind“ gesetzt – mit einem gewissen Risiko, den Nerv zu verletzen oder die Kieferhöhle zu durchbohren. Mit dem DVT kennt der Zahnarzt die exakte Knochendicke, sieht den genauen Nervverlauf, kann die Implantatposition am Computer vorab planen und sogar eine Bohrschablone für die navigierte Implantation erstellen.
Das Ergebnis: deutlich höhere Sicherheit, präzisere Positionierung und weniger Komplikationen. Bei AUX-DENT nutzen wir DVT für jedes Implantat, um Ihnen die bestmögliche Versorgung zu bieten.
2. Sichere Weisheitszahn-Entfernung
Der Unterkiefernerv verläuft oft sehr nah an den Wurzeln der Weisheitszähne. Auf einem zweidimensionalen Röntgenbild lässt sich der exakte Abstand nicht bestimmen. Das DVT zeigt dagegen millimetergenau, wie viel Platz zwischen Wurzel und Nerv ist, welche Form die Wurzeln haben und wie der Zahn im Knochen liegt. So kann der Chirurg seine Operationsstrategie entsprechend anpassen und das Risiko einer Nervschädigung minimieren.
3. Erfolgreiche Wurzelbehandlung
Manche Zähne haben komplexe Wurzelanatomien mit zusätzlichen Kanälen, die auf einem normalen Röntgenbild leicht übersehen werden. Das DVT hilft, alle Kanäle zu finden, Entzündungsherde präzise zu lokalisieren und Wurzelspitzenresektionen exakt zu planen. Dies erhöht die Erfolgsaussichten der Behandlung erheblich.
4. Früherkennung
Pathologien wie Zysten, Tumore, Entzündungen oder beginnender Knochenabbau werden im DVT oft früher sichtbar als im zweidimensionalen Röntgen. Dies ermöglicht eine frühzeitige Behandlung, bevor sich das Problem verschlimmert.
5. Weniger Strahlung als CT
Im Vergleich zur Computertomographie (CT), die in der allgemeinen Medizin verwendet wird, erzeugt das DVT deutlich weniger Strahlung. Während ein Kopf-CT mit 200 bis 500 Mikrosievert zu Buche schlägt, liegt das DVT bei nur 50 bis 100 Mikrosievert – also rund 80 Prozent weniger. Zwar ist das mehr als ein Panorama-Röntgen mit 10 bis 20 Mikrosievert oder ein einzelner Zahnfilm mit 5 Mikrosievert, doch für die gebotene dreidimensionale Information ist dies vertretbar.
6. Schnelle Aufnahme
Die DVT-Aufnahme selbst dauert nur 10 bis 40 Sekunden, in denen Sie still sitzen oder stehen müssen. Der Vorgang ist völlig schmerzfrei, und die Bilder stehen sofort zur Verfügung.
Ablauf einer DVT-Aufnahme
Bevor die Aufnahme beginnt, werden Sie gebeten, alle Metallgegenstände wie Ohrringe, Brille oder Zahnschmuck zu entfernen, da diese das Bild stören können. Dann werden Sie – je nach Gerät – stehend oder sitzend positioniert. Das Kinn wird auf eine Stütze gelegt, die Stirn lehnt sich an, und oft beißen Sie auf einen kleinen Stab, um die Position zu stabilisieren.
Während der Aufnahme rotiert das Gerät einmal um Ihren Kopf. Dies dauert 10 bis 40 Sekunden, in denen Sie möglichst still bleiben und nicht schlucken sollten. Anschließend berechnet der Computer das dreidimensionale Bild, und der Zahnarzt wertet dieses aus. Für Sie ist der gesamte Vorgang völlig schmerzfrei – Sie spüren nichts.
Strahlenbelastung: Ist DVT gefährlich?
Strahlendosis
Ein DVT erzeugt eine Strahlenbelastung von 50 bis 100 Mikrosievert, abhängig von der Größe des aufgenommenen Bereichs. Zum Vergleich: Die natürliche Strahlung, der wir in Deutschland ausgesetzt sind, beträgt etwa 2.400 Mikrosievert pro Jahr. Ein Langstreckenflug von Frankfurt in die USA schlägt mit rund 50 Mikrosievert zu Buche, ein DVT liegt in ähnlicher Größenordnung. Ein Kopf-CT hingegen würde mit 500 Mikrosievert zu Buche schlagen – also etwa zehnmal so viel.
Die Strahlendosis eines DVT ist somit vergleichbar mit der eines Langstreckenflugs und deutlich geringer als die eines CTs.
Nutzen vs. Risiko
In der Medizin gilt der Grundsatz, dass Röntgenstrahlung nur dann eingesetzt wird, wenn sie medizinisch notwendig ist und der Nutzen das Risiko überwiegt. Ein DVT ist gerechtfertigt, wenn es um die sichere Planung von Implantaten geht, komplexe chirurgische Eingriffe anstehen oder unklare Befunde mit zweidimensionalen Bildern nicht ausreichend beurteilt werden können.
Nicht gerechtfertigt wäre ein DVT bei einer reinen Routine-Kontrolle oder zum „Mal schauen“. Es gilt das ALARA-Prinzip: „As Low As Reasonably Achievable“ – so wenig Strahlung wie möglich, so viel wie nötig.
Schwangerschaft
In der Schwangerschaft sollte ein DVT nur im absoluten Notfall erstellt werden. In den allermeisten Fällen lässt sich die Untersuchung auf einen späteren Zeitpunkt verschieben.
Auswertung und Planung
Nach der Aufnahme wertet der Zahnarzt die DVT-Daten am Computer aus. Das dreidimensionale Modell kann frei gedreht, Schicht für Schicht durchgegangen, vermessen und anatomische Strukturen wie Nerven oder Blutgefäße können markiert werden.
Spezialisierte Implantologie-Software ermöglicht die virtuelle Planung von Implantaten. Der Zahnarzt setzt die Implantate im 3D-Modell, findet die optimale Position, wählt die passende Größe und erstellt auf Basis dieser Planung eine Bohrschablone. Dies erlaubt die sogenannte navigierte Implantologie: Die Operation wird vorab am Computer simuliert und dann präzise und minimal-invasiv umgesetzt.
Bei AUX-DENT nutzen wir diese Technologie für sichere, schonende Implantat-Behandlungen.
Ein weiterer Vorteil ist die Visualisierung für den Patienten. Sie können Ihr eigenes dreidimensionales Modell auf dem Bildschirm sehen, der Zahnarzt kann Ihnen den Befund anschaulich erklären, und Ihr Verständnis für die geplante Behandlung steigt erheblich.
Kosten und Kassenleistung
Gesetzliche Krankenversicherung
Ein DVT ist grundsätzlich keine Regelleistung der gesetzlichen Krankenkassen. Eine Kostenübernahme erfolgt nur in Ausnahmefällen nach vorheriger Antragstellung und Genehmigung. In den meisten Fällen ist das DVT daher eine Privatleistung, die vom Patienten selbst getragen wird.
Privatversicherung
Private Krankenversicherungen erstatten die Kosten meist zu 80 bis 100 Prozent, sofern die medizinische Notwendigkeit gegeben ist. Dies hängt vom jeweiligen Tarif ab.
Kosten
Die Kosten für ein DVT liegen je nach Größe des aufgenommenen Bereichs zwischen 150 und 400 Euro. Ein kleines DVT für einen einzelnen Kieferbereich kostet etwa 150 bis 250 Euro, ein großes DVT für beide Kiefer etwa 250 bis 400 Euro. Die genaue Höhe hängt von der Region und der Praxis ab.
Bei Implantat-Behandlungen ist das DVT häufig bereits im Gesamtpreis enthalten, sodass keine separate Rechnung anfällt.
Häufige Fragen
Ist DVT schmerzhaft?
Nein! Völlig schmerzfrei. Nur still stehen/sitzen.
Wie oft darf man DVT machen?
So selten wie möglich! Nur wenn medizinisch nötig. Nicht für Routine.
Kann jeder Zahnarzt DVT machen?
Nein. Erfordert teures Gerät (50.000-150.000 €) + Zusatzausbildung. Nicht jede Praxis hat DVT.
Darf man mit Zahnersatz geröntgt werden?
Ja! Kronen, Brücken kein Problem. Nur lose Metallteile entfernen.
DVT bei AUX-DENT
Bei AUX-DENT in Augsburg setzen wir auf modernste DVT-Technologie der neuesten Generation mit niedriger Strahlendosis und hoher Auflösung. Wir nutzen das DVT gezielt bei der Planung jedes Implantats, vor Weisheitszahn-Operationen, bei komplexen Wurzelbehandlungen, schwerer Parodontitis und bei unklaren Befunden.
Unser Angebot umfasst:
- Einsatz von DVT nur bei medizinischer Notwendigkeit
- Integration mit Implantologie-Software für präzise Planung
- Herstellung von Bohrschablonen für navigierte Implantation
- Interdisziplinäre Zusammenarbeit mit Spezialisten
- Niedrige Strahlendosis durch modernste Gerätetechnik
Bei AUX-DENT sorgen wir für sichere, präzise Behandlung auf Basis aussagekräftiger Diagnostik.
Fazit
DVT Zahnarzt ist die Zukunft der zahnärztlichen Diagnostik! 3D Röntgen Zähne mit Digitales Volumentomogramm ermöglicht DVT Zahnmedizin auf höchstem Niveau. 3D Röntgen Zahnarzt macht Implantate, Weisheitszahn-OPs und Wurzelbehandlungen sicherer und präziser – bei vertretbarer Strahlenbelastung.
Bei AUX-DENT in Augsburg:
- Modernste DVT-Technologie vor Ort
- Einsatz nur bei medizinischer Notwendigkeit
- Präzise Planung für Implantate und Chirurgie
- Integration in digitalen Workflow
- Niedrige Strahlendosis
Implantat oder komplexer Eingriff geplant? Profitieren Sie von 3D-Diagnostik – Termin bei AUX-DENT!



